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11
MAI
2011
Quelle: Henning Witzel

iPad2 – Ein Resümee nach 4 Wochen

Steven Lüttig - 11. Mai 2011 - 7 Kommentare - Technik

Seit mittlerweile gut 6 Wochen ist das iPad2 in Deutschland erhältlich. In der vergangenen Woche wurde auch der Rest der Welt mit dem begehrten Tablet PC versorgt.

Nach meinem Kauf möchte ich einmal über meine Erfahrungen mit dem Gerät berichten.

Die Kaufentscheidung

Die Idee, beziehungsweise die Entscheidung zum Kauf des iPads, entstand Anfang März während der Vorstellung der neuen Version durch den Apple CEO Steve Jobs. Am Abend der Präsentation wurde nicht nur die neuste Version vorgestellt, sondern auch die neuen gesenkten Preise für die erste Variante des iPads.

So besuchte ich am Tag darauf den nächsten Saturn und stellte fest, dass der Großteil der vorrätigen Geräte bereits verkauft war. Da der Nachfolger der ersten Generation bereits einige Wochen später veröffentlicht werden sollte, wurde der Kauf bis zum Release des iPad2 verschoben. Der ortsansässige Apple Premium Reseller OrgTeam bot allen potenziellen Käufern des neuen Gerätes an, eine Vorbestellung vorzunehmen. Dies war auch relativ schnell erledigt. Das Objekt der Begierde ist das iPad2 16GB WiFi.

Es ist soweit – das iPad ist da

Bei der ersten Verkaufswelle am 25. März 2011 war der Andrang bereits so groß, dass meine Vorbestellung nicht berücksichtigt werden konnte. So traf jedoch bereits 14 Tage später die E-Mail ein, dass mein gewünschtes iPad2 im Laden zur Abholung bereitläge. Kurzum bin ich in den Laden gefahren und habe das Gerät zu einem Preis von 479€ erworben. Ähnlich wie bereits beim iPhone 4 und anderen Apple Produkten ist die Verpackung kaum größer als die entsprechend verpackte Technik sowie enthaltenes Zubehör. Das Fotomaterial des Unboxing lasse ich an dieser Stelle außen vor. Wer sich dafür interessiert sucht bei YouTube nach Unboxing iPad 2 und erhält eine Vielzahl an Videos.

Das iPad2 ist ein bequemes Hilfsmittel im Alltag.

Der erste Eindruck

Zum Zeitpunkt des Kaufes gehörte ich zu dem Personenkreis, die bisher keinen Tablet PC ihr eigen nennen konnten. Aufgrund des einen oder anderen Berichtes über Schäden am Gerät bei der Auslieferung erfolgte die Betrachtung der neu erworbenen Technik ein wenig genauer als sonst. Glücklicherweise konnte ich keine Schäden feststellen.

Viele waren bei der Veröffentlichung enttäuscht über das fehlende Retina Display. Ich persönlich kann bezüglich des Displays den direkten Vergleich zwischen iPhone4 und dem iPad2 ziehen. Der Unterschied der verbauten Technik ist wirklich sehr gravierend. Im Vergleich zu seinem Vorgänger sorgt der im iPad2 verbaute A5 Chip von Apple für ordentliche Leistung und sorgt auch bei Anwendungen, wie Garage Band für die notwendige Power. Insgesamt macht das Tablet einen wirklich sehr soliden Eindruck und lädt förmlich dazu ein, in den täglichen Workflow eingebunden zu werden.

Das iPad im täglichen Workflow

Nach insgesamt sechs Wochen hat sich das iPad2 nahtlos in meinen Workflow eingefügt. Durch Apps wie Dribbble, Dropbox, wunderlist, iBrainstorm sowie Moleskine ist das Tablet zu einem Arbeitstier “umgerüstet” worden. So wird das Tablet überwiegend in der Phase des Brainstormings, sowie bei Präsentationen zum Einsatz gebracht.

Weiterhin ist es natürlich sehr viel bequemer für das Surfen im Internet und das Mailen. Apps wie Flipboard sorgen für den absoluten Durchblick in der Social-Media Welt und vereint alle gewünschten Inhalte in einer sehr genialen Anwendung. Neben schnellen Recherchen im Netz ist das Brainstorming während einer Zugfahrt sehr viel bequemer als, mit einem Laptop zu realisieren.

Mein Fazit

Alles in allem bin ich mehr als zufrieden mit der Anschaffung des iPad2. Vermissen tue ich jedoch das fehlende Retina Display. Dennoch gewöhnt man sich sehr schnell an die Auflösung des Tablet. Wer den direkten Vergleich zwischen Retina und normalen Display nicht jeden Tag sieht, wird sich an diesem Fakt nicht weiter stören. Allen Personen, die zurzeit auf der Suche nach einer Laptopergänzung ist, dem kann ich nur empfehlen, sich mit dem iPad auszurüsten.

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